Eine Begegnung, die mich berührt hat.
Eigentlich war ich nur zur ganz normalen Kontrolle bei meiner Frauenärztin. Doch während unseres Gesprächs sprach sie mich plötzlich auf meine Praxis an.
Einige ihrer Patientinnen hatten ihr erzählt, dass sie regelmässig zu mir kommen und sich bei den Behandlungen sehr wohlfühlen.
Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Und ich habe mich riesig gefreut.
Denn dass Schulmedizin und Komplementärtherapie mehr miteinander ins Gespräch kommen, wünsche ich mir schon lange.
Als meine Frauenärztin neugierig wurde
Die Erzählungen ihrer Patientinnen hatten ihr Interesse geweckt. Sie wollte wissen, was ich eigentlich genau mache und wie ich die Frauen in meiner Praxis begleite.
Für mich war das ein ganz besonderer Moment. Denn ich habe mir schon lange gewünscht, dass Ärztinnen und Ärzte offen dafür sind, dass Frauen neben der medizinischen Betreuung auch andere Möglichkeiten der Unterstützung nutzen möchten.
Dass ausgerechnet meine eigene Frauenärztin auf mich zukam, hat mich deshalb besonders berührt.
Warum mir die Verbindung zwischen Schulmedizin und Komplementärtherapie so wichtig ist
In meiner Praxis begegne ich immer wieder Frauen, die mit ganz unterschiedlichen Beschwerden und Belastungen zu mir kommen.
Manche fühlen sich erschöpft, schlafen schlecht oder erleben hormonelle Veränderungen. Andere haben das Gefühl, dass etwas nicht mehr stimmt, obwohl medizinische Untersuchungen keine eindeutige Erklärung ergeben haben.
Gerade in solchen Situationen finde ich es wichtig, dass Frauen verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung kennen und nutzen dürfen.
Die Schulmedizin leistet mit ihren Untersuchungen, Diagnosen und Behandlungsmöglichkeiten einen unverzichtbaren Beitrag.
Meine Arbeit mit Kinesiologie, Energiemedizin, Vitalfeldtherapie und therapeutischer Massage setzt an einem anderen Punkt an.
Ich nehme mir Zeit, höre zu und betrachte die Frau mit ihrer persönlichen Geschichte, ihren Belastungen und Bedürfnissen.
Für mich muss das eine das andere nicht ausschliessen. Ich wünsche mir, dass beide Bereiche offen und respektvoll miteinander umgehen und Frauen dadurch gut begleitet werden können.
Wenn Frauen selbst von ihren Erfahrungen erzählen
Was mich an dieser Begegnung besonders berührt hat, war die Tatsache, dass meine Klientinnen den Anstoss dazu gegeben hatten.
Sie hatten ihrer Frauenärztin einfach erzählt, dass sie zu mir kommen und welche Erfahrungen sie dabei machen.
Ohne dass ich davon wusste.
Dass meine Frauenärztin daraufhin das Gespräch mit mir gesucht hat und mich inzwischen auch weiterempfiehlt, bedeutet mir unglaublich viel.
Es zeigt mir, wie wertvoll es sein kann, wenn Frauen offen darüber sprechen, welche Unterstützung sie für sich persönlich als hilfreich erleben.
Und ich finde es schön, wenn dadurch auch zwischen medizinischen Fachpersonen und komplementärtherapeutisch Tätigen ein Austausch entstehen kann.
Mein Wunsch für die Zukunft
Ich wünsche mir, dass noch mehr Frauen erleben dürfen, dass ihre Beschwerden und Bedürfnisse ernst genommen werden.
Dass sie medizinisch gut betreut sind und gleichzeitig Raum haben, weitere Wege für ihr persönliches Wohlbefinden zu entdecken.
Vielleicht braucht es dafür manchmal gar nicht viel. Ein offenes Gespräch, gegenseitiges Interesse und die Bereitschaft, unterschiedliche Ansätze nebeneinander stehen zu lassen.
Für mich war diese Begegnung mit meiner Frauenärztin jedenfalls etwas ganz Besonderes.
Und ich bin meinen Klientinnen von Herzen dankbar, dass sie mit ihren persönlichen Erfahrungen dazu beigetragen haben. 🩷
Möchtest du meine Arbeit kennenlernen?
In meiner Praxis von Frau zu Frau in Cham begleite ich Frauen mit Kinesiologie, Energiemedizin, Vitalfeldtherapie und therapeutischer Massage. Dabei stehen deine persönliche Situation und deine Bedürfnisse im Mittelpunkt.
Herzlich, Patrizia 🩷
Praxis von Frau zu Frau · Flachsacker 8b · 6330 Cham
Hinweis: Kinesiologie, Energiemedizin, Vitalfeldtherapie und therapeutische Massage sind komplementäre Methoden und ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Bei neuen, starken oder anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.
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